Floristik im Advent

Ilse Engelcke und ihr Team präsentieren Ihnen weihnachtliche Arrangements zur schönsten Jahreszeit. Am Samstag und Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr erwarten Sie u.a. Kinderbasteln, Livemusik, kulinarische Köstlichkeiten von Süß bis Herzhaft sowie Glühwein.

Pressemitteilung

Wir besuchen die Sonderausstellung des Museums mit der die Restaurierung eines Gemäldes von Pieter Brueghel dem Jüngeren gefeiert wird. Dieses Gemälde der Kreuztragung Christi schlummerte 200 Jahre schwer beschädigt im Depot des Museums und konnte deswegen nie ausgestellt werden. Mit viel Aufwand wurde es nunmehr restauriert und kann nach zwei Jahren intensiver Arbeit der (Kunst-)Welt im wunderschönen, neu gestalteten Museum präsentiert werden.

Wer möchte, kann außerdem einen Abstecher zum bekannten Braunschweiger Weihnachtsmarkt genießen.

Adventsausstellung

Kleine gemütliche Adventsausstellung am 23.11.19 von 11-18 Uhr.

Für das leibliche Wohl ist mit Würstchen, Glühwein und Apfelpunsch gesorgt.

www.imkereihonigmond.de

Bärbel Schmidt & Uwe Raisch

Weihnachten in der Manege

Das Figurentheater Ekke Neckepen bringt am Sonnabend, 23. November, „Weihnachten in der Manege“ auf die Kindertheaterbühne des Jugendzentrums. Der Vorhang öffnet sich um 15 Uhr, Karten kosten 3,50 Euro. Wer einen Theaterpass besitzt zahlt nichts. Die Geschichte für Kinder ab drei Jahren erzählt von einem Zirkusjungen, der in der Weihnachtsnacht eine wundersame Überraschung erlebt. Im Anschluss klingt mit Kaffee, Kinderpunsch und Keksen das Kindertheaterjahr 2019 aus.

Rege Beteiligung und viele Ideen

Buchholz 2025plus: Rund 100 Bürgerinnen und Bürger, Ratspolitiker und Verbandsvertreter arbeiteten mit bei der zweiten Bürgerwerkstatt in der Waldschule 
Buchholz (hh). Das Thema Stadtentwicklung brennt den Buchholzerinnen und Buchholzern auf den Nägeln. Das zeigt die Resonanz auf den Aufruf der Stadt zur Mitarbeit an der nach 2017 zweiten Bürgerwerkstatt Buchholz 2025plus. Wie schon vor zwei Jahren war die Zahl der Bewerber groß, musste, da die Zahl der Plätze begrenzt war, das Los entscheiden: 50 Buchholzerinnen und Buchholzer sowie 18 Vertreter von Verbänden und Institutionen wurden schließlich eingeladen, um einen ganzen Tag lang in der Aula der Waldschule über die Wohnbauentwicklung im Osten ihrer Stadt zu diskutieren. Mit dabei waren diesmal auch Mitglieder des Rates. „Ein ausgewogenes Verhältnis von Bürgern, Politik und Verbänden“, freute sich Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse.
Wie berichtet, verfolgt das Projekt 2025plus auf Beschluss des Rates zwei Ziele: Zum einen die Schaffung von bis zu 1000 Wohneinheiten im Areal zwischen Bendestorfer Straße und Lüneburger Straße, um der aktuellen und weiter anhaltenden erheblichen Wohnraumknappheit zu begegnen. Zum anderen den Bau einer östlichen Umfahrung der Stadt, um die verkehrlichen Probleme in der Innenstadt zu lösen.
„Buchholz wird weiter wachsen, wir brauchen deshalb Wohnraum um den Bedarf zu decken“, sagte das Stadtoberhaupt mit Blick auf die lange Warteliste für bezahlbare Wohnungen. „Darauf müssen wir eine Antwort finden.“ Desweiteren sei für die künftige Entwicklung unserer Stadt eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur zwingend notwendig. Röhse: „Die Herausforderung besteht darin, zukünftige Planungen so zu gestalten, dass es gelingt, die notwendigen Maßnahmen umzusetzen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß schrittweise zu verringern mit dem Ziel, spätestens im Jahre 2050 CO2-neutral zu sein.“
Mit der jüngsten Bürgerwerkstatt verfolgte die Stadt insbesondere zwei Ziele. Information und Beteiligung. Am Vormittag wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer deshalb zunächst über die Rahmenbedingungen der Planungen, gegliedert nach Städtebau, Freiraum und Mobilität, informiert: Etwa der Lage des Planungsgebiets im Raum, dessen Vernetzung zu Stadtzentrum und Bahnhof, Freizeitrouten im Gebiet, Landschaftsschutzgebiete in dessen Nähe sowie die verkehrliche Erschließung der Stadt durch Straßen, ÖPNV und Radwege.
Im zweiten Teil der Werkstatt wurden die alternativen Planungen anhand von drei sogenannten Strukturkonzepten, jeweils wieder nach Städtebau, Freiraum und Mobilität gegliedert, vorgestellt und diskutiert. Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Verbandsvertreter „haben sich rege beteiligt und viele Vorschläge und Ideen eingebracht“, sagt Stadtplaner Peter Loginowski, „die Menschen waren engagiert bei der Sache.“ Besonders im Fokus der rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer standen dabei unter anderem die Nahversorgung, Schulstandorte, die Qualität von Landschaftsräumen sowie die Möglichkeit von Begegnungsstätten für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner. Die besten Vorschläge und Ideen aller Beteiligten sowie das Beste aus den Strukturkonzepten wird in einen Rahmenplan gegossen, der dann der Politik vorgestellt wird. Zunächst gehen aber die Planungen weiter.
An denen können sich auch jene beteiligen, die am Sonnabend nicht bei der Bürgerwerkstatt dabei sein konnten. Möglich macht dies das Online-Portal „buchholz2025plus.de“. Hier kann jeder Anregungen, Vorschläge und Kritik bis einschließlich Mittwoch, 4. Dezember, einbringen. Weil auch die Online eingegangenen Anregungen in die weiteren Planungen einfließen, wird das Portal dann wieder geschlossen. Vorerst. Im Laufe des weiteren Planungsprozesses wird es immer wieder Beteiligungsmöglichkeiten über das Internet geben.

Starke Großeltern – starke Kinder

Das Familienbüro der Stadt lädt für Mittwoch, 27. November, unter der Überschrift „Starke Großeltern – starke Kinder“ zur Vortrag und Gespräch in die Rathauskantine. Referentin Elisabeth Brinkmann vom Deutschen Kinderschutzbund gibt ab 19.30 Uhr in der Rathauskantine Antworten auf Fragen wie: Was bewegt, was freut, was ärgert Großeltern heute? „Dieser Abend ist an alle Großeltern gerichtet, die sich mit ihrer Rolle und Aufgabe als Großeltern beschäftigen wollen“, heißt es in der Einladung.

Rege Beteiligung und viele Ideen

Buchholz 2025plus: Rund 100 Bürgerinnen und Bürger, Ratspolitiker und Verbandsvertreter arbeiteten mit bei der zweiten Bürgerwerkstatt in der Waldschule 
Buchholz (hh). Das Thema Stadtentwicklung brennt den Buchholzerinnen und Buchholzern auf den Nägeln. Das zeigt die Resonanz auf den Aufruf der Stadt zur Mitarbeit an der nach 2017 zweiten Bürgerwerkstatt Buchholz 2025plus. Wie schon vor zwei Jahren war die Zahl der Bewerber groß, musste, da die Zahl der Plätze begrenzt war, das Los entscheiden: 50 Buchholzerinnen und Buchholzer sowie 18 Vertreter von Verbänden und Institutionen wurden schließlich eingeladen, um einen ganzen Tag lang in der Aula der Waldschule über die Wohnbauentwicklung im Osten ihrer Stadt zu diskutieren. Mit dabei waren diesmal auch Mitglieder des Rates. „Ein ausgewogenes Verhältnis von Bürgern, Politik und Verbänden“, freute sich Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse.
Wie berichtet, verfolgt das Projekt 2025plus auf Beschluss des Rates zwei Ziele: Zum einen die Schaffung von bis zu 1000 Wohneinheiten im Areal zwischen Bendestorfer Straße und Lüneburger Straße, um der aktuellen und weiter anhaltenden erheblichen Wohnraumknappheit zu begegnen. Zum anderen den Bau einer östlichen Umfahrung der Stadt, um die verkehrlichen Probleme in der Innenstadt zu lösen.
„Buchholz wird weiter wachsen, wir brauchen deshalb Wohnraum um den Bedarf zu decken“, sagte das Stadtoberhaupt mit Blick auf die lange Warteliste für bezahlbare Wohnungen. „Darauf müssen wir eine Antwort finden.“ Desweiteren sei für die künftige Entwicklung unserer Stadt eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur zwingend notwendig. Röhse: „Die Herausforderung besteht darin, zukünftige Planungen so zu gestalten, dass es gelingt, die notwendigen Maßnahmen umzusetzen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß schrittweise zu verringern mit dem Ziel, spätestens im Jahre 2050 CO2-neutral zu sein.“
Mit der jüngsten Bürgerwerkstatt verfolgte die Stadt insbesondere zwei Ziele. Information und Beteiligung. Am Vormittag wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer deshalb zunächst über die Rahmenbedingungen der Planungen, gegliedert nach Städtebau, Freiraum und Mobilität, informiert: Etwa der Lage des Planungsgebiets im Raum, dessen Vernetzung zu Stadtzentrum und Bahnhof, Freizeitrouten im Gebiet, Landschaftsschutzgebiete in dessen Nähe sowie die verkehrliche Erschließung der Stadt durch Straßen, ÖPNV und Radwege.
Im zweiten Teil der Werkstatt wurden die alternativen Planungen anhand von drei sogenannten Strukturkonzepten, jeweils wieder nach Städtebau, Freiraum und Mobilität gegliedert, vorgestellt und diskutiert. Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Verbandsvertreter „haben sich rege beteiligt und viele Vorschläge und Ideen eingebracht“, sagt Stadtplaner Peter Loginowski, „die Menschen waren engagiert bei der Sache.“ Besonders im Fokus der rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer standen dabei unter anderem die Nahversorgung, Schulstandorte, die Qualität von Landschaftsräumen sowie die Möglichkeit von Begegnungsstätten für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner. Die besten Vorschläge und Ideen aller Beteiligten sowie das Beste aus den Strukturkonzepten wird in einen Rahmenplan gegossen, der dann der Politik vorgestellt wird. Zunächst gehen aber die Planungen weiter.
An denen können sich auch jene beteiligen, die am Sonnabend nicht bei der Bürgerwerkstatt dabei sein konnten. Möglich macht dies das Online-Portal „buchholz2025plus.de“. Hier kann jeder Anregungen, Vorschläge und Kritik bis einschließlich Mittwoch, 4. Dezember, einbringen. Weil auch die Online eingegangenen Anregungen in die weiteren Planungen einfließen, wird das Portal dann wieder geschlossen. Vorerst. Im Laufe des weiteren Planungsprozesses wird es immer wieder Beteiligungsmöglichkeiten über das Internet geben.

Kreativmarkt

Geschenkartikel, Advents-Gestecke – auch zum selber gestalten, Bücher, Café mit Kuchen-(Ausser Haus) Verkauf, tolle Angebote für die Kinder.

Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker

Weihnachtszauber am Kiekeberg: Auf dem weitläufigen Museumsgelände entdecken Besucher einzigartiges Kunsthandwerk. Alle Waren der 120 Aussteller sind selbst gefertigt. Zu den Weihnachtsmärkten ist der Museumseintritt für Erwachsene auf 6 Euro reduziert; Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker

Weihnachtszauber am Kiekeberg: Auf dem weitläufigen Museumsgelände entdecken Besucher einzigartiges Kunsthandwerk. Alle Waren der 120 Aussteller sind selbst gefertigt. Zu den Weihnachtsmärkten ist der Museumseintritt für Erwachsene auf 6 Euro reduziert; Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker

Weihnachtszauber am Kiekeberg: Auf dem weitläufigen Museumsgelände entdecken Besucher einzigartiges Kunsthandwerk. Alle Waren der 120 Aussteller sind selbst gefertigt. Zu den Weihnachtsmärkten ist der Museumseintritt für Erwachsene auf 6 Euro reduziert; Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker

Weihnachtszauber am Kiekeberg: Auf dem weitläufigen Museumsgelände entdecken Besucher einzigartiges Kunsthandwerk. Alle Waren der 120 Aussteller sind selbst gefertigt. Zu den Weihnachtsmärkten ist der Museumseintritt für Erwachsene auf 6 Euro reduziert; Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

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