Als Stadtarchivarin ist Susanne Lang für das Gedächtnis von Buchholz verantwortlich. Da bei Aufräumarbeiten im Haushalt immer wieder alte Dokumente, Fotos und Zeitungsartikel ausgegraben werden, appelliert sie: Werft Zeugnisse der Geschichte nicht weg, sondern lasst sie archivieren.

Damit auch kommende Generationen etwas über die Entwicklung der Stadt lernen können, ist es wichtig, eine möglichst gut dokumentierte Geschichte vorzuweisen. Dies ist die Aufgabe von Susanne Lang, Stadtarchivarin von Buchholz.

Schätze auf dem Dachboden

Da viele Leute die aktuelle Corona-Situation nutzen, um Ordnung zu schaffen, appelliert sie: „Gehen Sie sensibel mit alten Fotos, Dias, Dokumenten und Postkarten um, die im Keller oder auf dem Dachboden lagern!“, so Susanne Lang. Solltet Ihr irgendwelche Zeitzeugenberichte, persönlichen Aufnahmen oder andere relevante Dokumente finden, die ein Teil der Stadtgeschichte sind, teilt sie bitte. Dabei geht Euch nichts verloren. Möchtet Ihr Fotos oder Schriftstücke behalten, könnt Ihr auch eine Leihgabe vorbeibringen. Diese wird eingescannt und Euch zurückgegeben. So tragt Ihr etwas zur Geschichte der Stadt bei, ohne persönliche Dokumente zu verlieren.

Meldet euch!

Ihr habt etwas, das für das Stadtarchiv interessant sein könnte? Super! Dann meldet Euch doch telefonisch unter der 04181 214-294 oder via Mail bei stadtarchiv@buchholz.de und helft dabei mit, Geschichte zu erhalten.

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