Ab Montag, den 18. Mai 2020, öffnet in Buchholz die zukunftswerkstatt unter neuen Hygieneauflagen wieder ihre Türen. Mit einem umfassenden Programm werden junge Technikbegeisterte in Themen wie Robotik, 3D-Druck und Programmieren eingeführt. Neben einem Präsenzprogramm vor Ort lockt die Werkstatt auch mit Onlinekursen.

Mit der zukunftswerkstatt finden Kinder und Jugendliche eine Anlaufstellte, an denen ihnen Themen wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften sowie Technik anhand von Workshops näher gebracht werden. Nachdem die zukunftswerkstatt vor zwei Monaten schließen musste, kehrt sie nun mit vielen Angeboten zurück.

Workshops laden zum Experimentieren ein

Direkt zu Beginn starten die Workshops mit einem Kurs zur App-Entwicklung. Hier werden interessierte Besucher ab 11 Jahren dank dem MIT-App-Inventor selbst zu Programmierern für Smartphone-Applikationen. Bereits am nächsten Tag können die etwas jüngeren ihr technisches Können unter Beweis stellen. Beim Workshop „Technik am Fahrrad“ sind alle ab 9 Jahren gefragt. Darüber hinaus werden Kurse zum Einstieg in die Welt des Programmierens sowie der 3D-Konstruktion angeboten. Ersteres erfolgt anhand des „Calliope-Mini“, einem kleinen Computer, welcher vielseitig und einsteigerfreundlich Wissen zum Thema Programmieren und Computertechnik vermittelt. Der Umgang mit 3D-Technik wird anhand von Zeichensoftware sowie 3D-Druckern gelehrt, wo sie lernen können, eigene Ideen in die Realität umzusetzen.

Die zukunftswerkstatt geht online

Neben einer Vielzahl von Workshops vor Ort, werden nun auch Onlinekurse angeboten. Diese finden per Videokonferenz statt und sind auch von zu Hause aus bequem zu erreichen. In dieser Woche ist ein App-Entwicklungskurs an der Reihe, welcher in der nächsten von einem Workshop mit dem Thema „Wie gründe ich eine Schülerfirma“ abgelöst wird. Das Programm und die Anmeldefunktion sind auf der Website der zukunftswerkstatt zu finden.

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