„Für mich ist der Beruf schon sehr lange zur Berufung geworden“, sagt Fahrlehrer Jörg Becker von der Buchholzer Fahrschule ForMotion. Bundesweit werden dringend Fahrlehrer gesucht – auch hier in Buchholz. Was diesen Job ausmacht, hat uns Jörg Becker verraten.

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Wer gerne im Auto unterwegs ist und Freude daran hat, anderen Menschen etwas beizubringen, könnte über den Beruf als Fahrlehrer nachdenken. Natürlich gibt es für diesen Beruf ein paar Voraussetzungen, die man mitbringen sollte. „Das Mindestalter, um Fahrlehrer zu werden, beträgt 21 Jahre. Dazu braucht man eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Abitur sowie seit mindestens drei Jahren eine Fahrerlaubnis Klasse B“, erklärt uns Jörg Becker. Allerdings gibt es bei allen Voraussetzungen auch mögliche Ausnahmen. Es lohnt sich danach zu fragen! Dann steht der Weg offen für die Ausbildung. Diese dauert acht Monate und findet auf einer Fahrlehrerfachschule statt. Für den Abschluss gilt es, mündliche und schriftliche Prüfungen zu bestehen. Dazu kommen vier Monate Lehrpraktikum in einer Ausbildungsfahrschule mit anschließenden Prüfungen in Theorie und Praxis. Die Fahrschule ForMotion ist eine Ausbildungsfahrschule, hier könnt Ihr Euch also zum Fahrlehrer ausbilden lassen.

Auszubildende werden gerne übernommen

„Die Fahrschule ForMotion hat umfangreiche Erfahrungen in der Ausbildung von Fahrlehrern/innen und wir begleiten den Auszubildenden vom ersten Tag an. Ziel ist es immer den Auszubildenden auch anschließend zu übernehmen. Haben wir bisher auch immer gemacht“, verrät Jörg Becker. „Da wir eine moderne und innovative Fahrschule sind, genießt der zukünftige Fahrlehrer eine Ausbildung, die ihn auch für die Zukunft sicher aufstellt. Ein gutes Team, Qualität und der Dienstleistungsgedanke stehen bei uns immer im Vordergrund. Unser sehr erfolgreiches Unterrichtskonzept hebt uns hier auch deutlich von anderen Fahrschulen ab.“

Auch für Quereinsteiger geeignet

Fahrlehrer werden fast überall gesucht. Es besteht ein deutlicher Mangel an qualifizierten Kräften. Der Fahrlehrerberuf ist kein Ausbildungsberuf im üblichen Sinne. Deshalb sind die meisten Fahrlehrer Quereinsteiger. Es gibt weder eine Altersbeschränkung nach oben, noch ist es wichtig, welcher Beruf vorher ausgeübt wurde. Für den Fahrlehrer-Beruf ist es aber unabkömmlich, dass man gerne mit Menschen zu tun hat. Er ist eher pädagogischer denn technischer Natur.

Viele Erfolgserlebnisse

Worin sieht Jörg Becker die Vor- und Nachteile dieses Berufs? „Die Vorteile sind klar die flexiblen Arbeitszeiten, dazu beschert der Job einem viele Erfolgserlebnisse und dankbare Kunden. Außerdem ist das Tätigkeitsfeld sehr vielseitig und erweiterbar durch Zusatzqualifikationen, die man erlangen kann. Nachteile gibt es natürlich auch, so liegen die Arbeitszeiten überwiegend am Nachmittag und in den Abendstunden, manchmal auch am Samstag.“ Für Jörg Becker steht aber kein anderer Job zur Diskussion: „Für mich ist der Beruf schon sehr lange zur Berufung geworden. Ständig muss man in der Lage sein sich selbst neu zu erfinden. Jeder Schüler ist anders und immer wieder an sich zu arbeiten und seine Arbeitsweise zu überdenken und weiter zu entwickeln ist schon eine Herausforderung, die den Beruf nie langweilig werden lässt.“

Jetzt bewerben!

Wenn Ihr neugierig auf den Beruf als Fahrlehrer geworden seid, dann ergreift jetzt Eure Chance! Nehmt mit der Fahrschule ForMotion Kontakt auf (Tel: 04181-6360), oder schickt gleich Eure Bewerbung per Mail an info@fahrschule-formotion.de.

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