Die Dienste des Bürgerbüros stehen in der Zeit von Montag, den 2. bis Mittwoch, den 4. Dezember 2019, nur eingeschränkt zur Verfügung. Grund ist die Umstellung der Datenbank auf eine andere Software.


„Durch die Anpassungen können wir am ersten Tag der Umstellung nicht auf unser Meldeprogramm zugreifen“, sagt der Leiter des Bürgerbüros, Heiko Schmidt. Das hat Konsequenzen. „Wir können meldetechnisch leider gar nichts machen“, bedauert Schmidt, „nicht einmal Auskünfte erteilen oder andere Kommunen zur Hilfe ermächtigen.“ 
Ab Dienstag, den 3. Dezember, ist letzteres wieder möglich. Wer zum Beispiel dringend einen Reisepass beantragen muss oder einen Kinderreisepass braucht, dem wird im Bürgerbüro wieder geholfen. „Der Bürger oder die Bürgerin muss dann allerdings noch in eine unserer Unterstützergemeinden, also nach Seevetal oder Tostedt fahren, um sich seine Dokumente ausstellen zu lassen,“ erläutert Schmidt. Ab Donnerstag, den 5. Dezember, sollte dann alles wieder wie gewohnt funktionieren. Nicht betroffen von der Umstellung sind gewerberechtliche Dienstleistungen des Bürgerbüros, Hundeanmeldungen, die Parkhausplatz- und Fahrradstellplatzmiete. Schmidt: „Das läuft die ganze Zeit uneingeschränkt weiter.“