Immer ausverkauft, immer gute Stimmung, immer gutes Essen – das verspricht uns Mitinhaber Christian Druse für seine Küchenpartys bei Druse Kochwelten. Natürlich musste wir das testen und haben an einer dieser Partys teilgenommen. Das Thema bei unserem Besuch: Burger! 

Auch an diesem Abend war full house und die kleine, aber vollständig ausgestattete Küche im Geschäft der Druses voll mit gespannten Gesichtern. Zu Beginn bekamen alle blaue Schürzen um und alleine der gemeinsame Look brachte Lockerheit in die Gruppe. Von kompletten Neulingen bis zu halben Profis war alles vertreten. Einige Gäste haben bei den Druse Küchenpartys sogar eine Flatrate – sie sind bei allen Veranstaltungen dabei. Angeleitet von Koch und Grillexperte Jörg Päßler geht es gleich ans Schnippeln, Anrühren und Vorbereiten.

Drinks und Burger

Im Hintergrund kümmerte sich das Ehepaar Druse zusammen mit der langjährigen Mitarbeiterin Petra um die Getränke und das Wohlbefinden der Gäste.
Burger stehen heute auf dem Programm. Aber nicht irgendwelche! Chef-Griller Jörg hat feine Rezepte mitgebracht: Cheeseburger mit karamellisierten Zwiebeln, Seafood Burger mit Allerlei aus dem Meer, Ruccola und Gurkenspaghetti, Pulled Jamaican Burger mit Ananas-Salsa aus dem Dutch Oven, ein Überraschungsburger vom Wagyu Beef sowie ein süßer Burger nach Art des Grillmeisters – alles mit zig Zutaten angerichtet und jeweils ein echtes Geschmackserlebnis. Einheitliche Meinung der Teilnehmer: Auf solche Ideen kommt man selbst nicht. Daher bietet der Kurs nicht nur Handwerk, sondern auch Inspiration, welche Geschmacksrichtungen überhaupt zueinander passen können.

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Alles Handarbeit

Natürlich wurden die Burger Pattys selbst hergestellt: Erst gewolft, dann gepresst und am Ende fachmännisch gebraten. So durfte fast jeder mal selbst ran – es wurde aber niemand gezwungen, sich an den Grill zu stellen. Wer lieber im Hintergrund mit einem Bier in der Hand beobachten wollte, durfte das auch tun. Sogar die Burger Brötchen waren selbst gebacken. Eine Runde Brötchen war zart rosa – dank etwas Roter Beete im Teig.

Burger als Nachtisch

Zum Schluss, als alle schon gut gesättigt waren, gab es noch einen süßen Burger, bestehend aus Rosinenbrötchen, Bananen-Patty, getoppt mit Schokoladentäfelchen sowie Himbeer-Jogurt-Sauce. Da hatte bei den meisten das Auge das letzte Wort. Zum Glück – denn auch der letzte Bissen war wieder überraschend und extrem lecker.

Unser Fazit

Ein geselliger entspannter Abend in entspannter Atmosphäre. Gute Getränke, bei denen auf Wunsch immer wieder nachgeschenkt wurde. Motivierte Teilnehmer, die Lust auf Ausprobieren hatten. Spannende Rezepte, auf die wir so nicht gekommen wären. Top Qualität bei den Zutaten. Dieser Kurs macht Lust auf mehr!

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